Aktuelle Fellows

Anna Ten

Anna Ten

 

 

Stipendiendauer:

Oktober 2017 - September 2018

 

 

 

 

Bayartungalag Batsaikhan

Bayartungalag Batsaikhan

 

 

Stipendiendauer:

Oktober 2017 - September 2018

 

 

 

 

Iklassov Margulan

Iklassov Margulan

 

 

Stipendiendauer:

Oktober 2017 - September 2018

 

 

 

 

Elena Leonovich

Elena Leonovich

 

 

Stipendiendauer:

Juli - November 2017

 

 

 

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Elena Leonovich absolvierte ihr Studium 2015 an der Fakultät für Bergbau und Umwelttechnik der Weißrussischen Staatsuniversität. Sie ist der neue Fellow der Michael Succow Stiftung und aktiv in der Moorgruppe. Davor arbeitete sie an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Weißrusslands als Nachwuchsforscher im biogeochemischen und agrarökologischen Labor an dem Institut für Naturmanagement. Als Marion Dönhoff Fellow an der Michael Succow Stiftung analysiert sie die Bilanz der Treibhausgase von Mooren.

 

Nadzeya Liashchynskaya

Nadzeya Liashchynskaya

 

 

Stipendiendauer:

August - Dezember 2017

 

 

 

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Nadzeya Liashchynskaya studierte Biologie an der Weißrussichen Staatsuniversität. Im Jahr 2009 begann sie für das BMU/KfW Klima & Biodiversität Projekt als Vegetations- & Monitoringspezialistin zu arbeiten. Durch die Projektarbeit  vertiefte sie ihr Interesse an der Ökologie der Moore. Nachdem sie acht Jahre lang Erfahrungen bezüglich der Renaturierung von Mooren sammelte, arbeitet sie nun als Marion Dönhoff Fellow an der Michael Succow Stiftung am Abschluss des Monitoringberichts über längst wiedervernässte Moore in Weißrussland, welcher als Vorbereitung für die Akkreditierung von Carbon-Credits nach der VCS/CCBA-Methode dient. Der Bericht wird innerhalb des VCS/CCBA Programms veröffentlicht und unter http://www.v-c-s.org/ verfügbar sein. Des Weiteren wird sie den Abschluss des ersten VCS/CCBA Projekt Dokuments in Weißrussland unterstützen.

 

Ehemalige Fellows

Keti Jibladze

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Stipendiendauer:

Januar - Mai 2017

 

 

 

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An der Tbilisi State University studierte Keti Jibladze Journalismus, bevor sie 2010 anfing im Regional Environmental Centre for the Caucasus (REC Caucasus) zu arbeiten und half der Organisation dabei regionale Umweltprobleme der Länder im Südkaukasus zu lösen. Während ihrer Studien entwickelte Keti tiefes professionelles Interesse an Umweltschutz, was ihre spätere Karriere prägte. Durch die erhebliche Verschlechterung der Umwelt in Georgien wurde ihr Interesse noch mehr geweckt. Zu der Verschlechterung zählen Abholzungen, Wasserknappheit, Bodendegradation und Verschmutzung. Das alles sind Nebenprodukte des rapiden ökonomischen Wachstums und der Industrialisierung. Das motivierte sie all ihre Bemühungen in die Gemeinschaft zum Schutz der Umwelt zu stecken, in der sie leben. Nachdem Keti sechs Jahre lang Arbeitserfahrung im REC Caucasus gesammelt hat, wurde sie zu einer Marion Dönhoff Fellow und wird im Bereich der Identifizierung von Engpässen und Hindernissen der Umsetzung des Biosphärenreservatmodells in Georgien (Region Kakheti) arbeiten. Außerdem wird Keti spezifische Empfehlungen für die Realisierung des Biosphärenreservatkonzepts entwickeln, gefolgt von der Vertrautmachung der deutschen Erfahrung, Felduntersuchung und Interviews mit Succow-Stiftung-Experten, Vertreter des betrieblichen Biosphärenreservats in Deutschland und anderen relevanten Stakeholdern.

 

Marina Abramchunk

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Stipendiendauer:

Dezember 2016

 

 

 

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Marina Abaramchuk absolvierte ihren Masterabschluss im Bereich Umweltmanagement an der Universität Warschau. In ihrer Dissertation untersuchte sie den Einfluss großer Raupenmäher auf den Erhalt von Lebensräumen für den Seggenrohrsänger, auf Vegetationsstruktur und die Pflanzendiversität von Mooren. Marina ist seit zwölf Jahren Mitglied der APB-Birdlife Belarus. Als Marion Dönhoff Stipendiatin verfolgt sie ihre Forschung zur Bewirtschaftung von Mooren als Lebensraum für weltweit bedrohte Seggenrohrsänger in Deutschland und Weißrussland und untersucht mögliche Konflikte im Naturschutz.

 

Davlat Rasulov

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Stipendiendauer:

September 2016 und Oktober 2016

 

 

 

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Davlat Rasulov verfolgt seine Masterarbeit “Qualitative and quantitative assessment of rangeland restoration extent in sandy deserts of Uzbekistan (case study in Surkhandarya province)” an der Biologischen Fakultät der Universität Samarkand/Usbekistan. Als Marion Dönhoff Fellow verfolgt er dafür Studien in Geographischen Informationssystemen, Remote Sensing und statistische Analysen bezogen auf das Projektgebiet.

 

Dilfuza Yuldasheva

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Stipendiendauer:

Juli 2016 bis Dezember 2016

 

 

 

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Dilfuza studiert Global Change Management im Masterstudiengang an der HNE Eberswalde. Ihr Marion Dönhoff Fellowship ist eingebettet in die derzeit laufende Anwendung der MARISCO-Methode (Adaptive Management of vulnerability and Risk at Conservation sites) in den Tugaihabitaten am Unterlauf des Amudarya. Darüber hinaus konzentriert sie sich auf die Kommunikations- und Umweltbildungskomponenten im usbekischen Biosphärenreservat Unterer Amudarya gemeinsam mit der Partnerorganisation KRASS (Khorezm Rural Advisory Support Service).

 

Anatoliy Smaliychuk

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Aufenthaltsdauer:

März 2016 bis August 2016


 

 

 

 

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Anatoliy ist ein Assistenzprofessor an der “Geography Department Ivan Franko University of Lviv” in der Ukraine. Bestandteil seiner Doktorarbeit sind jüngste Landnutzungsänderungen im ukrainischen Teil der Karpaten, im Verhältnis stehend zu natürlichen Landschaften, Infrastruktureinrichtungen und ökologischen Vernetzungen. Sein Forschungsinteresse gilt der Kartierung und Analysen von Landnutzungsänderungen, statistischer Modellierung, der Anwendung von GIS und der Fernerkundung in der Landschaftsökologie. Er wird in der Michael Succow Stiftung mit verschiedenen Forschungsgruppen zusammenarbeiten um GIS für gegenwärtige und zukünftige Forschungsprojekte zu implementieren.

 

 

Oleg Savitsky

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Aufenthaltsdauer:

März 2016 bis August 2016
 

 

 

 

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Oleg ist ein Klima- und Energiepolitik-Experte und arbeitet mit internationalen Umwelt-Netzwerken wie Climate Action Network und CEE Bankwatch Network. Oleg graduierte mit einem Master Abschluss in elektronischem Ingenieurswesen auf der Kyiv Polytechnic Institute. Er ist ein aktives Mitglied der Ukrainischen Umweltgruppe National ecological center of Ukraine (NECU) und Co-Gründer der Ukrainian Youth Climate Association (UYCA). Er fokussiert sich auf Klimaschutz und Reduzierung der Verschmutzung durch den Verkauf von fossilen Brennstoffen, Dekarbonisierung des Energiesektors und Übergang zu erneuerbaren Energiequellen. Als ein Marion Dönhoff Fellow analysiert Oleg im Rahmen seines übergreifenden Thema einer möglichen Energiewende in der Ukraine das energetische Potential von Niedermoorbiomasse in der Ukraine.

 

 

Parham Dibadj

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Aufenthaltsdauer:

November 2015

 
 

 

 

 

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Parham Dibadj graduierte als Master of Biodiversity Engineering an der Teheran Azad Universität. In den vergangenen fünfzehn Jahren engagierte er sich als Aktivist und Filmemacher für den Schutz von Wildtieren im Iran. Parham gründete die NGO Echo of Persia Wildlife Foundation, produzierte über zehn Wildtier-Dokumentationen und erhielt von der iranischen Regierung kürzlich die Auszeichnung "Protector of the Land". Als Fellow der Michael Succow Stiftung entwickelt Parham Dibadj Beiträge zum Wildtierschutz im zukünftigen Naturschutz-Engagement der Stiftung im Iran bei.

 

 

Fatemeh Ahmadi Kamali

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Aufenthaltsdauer:

Januar 2015 bis Januar 2016

 

Titel der Fellowshiparbeit:

Comparison of Biosphere reserves governance and management in Iran and Germany

 
 

 

 

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Fatemeh graduierte mit einem Master in Umweltprüfung an der Universität Kebangsaan von Malaysia. Heute ist sie aktive Mitarbeiterin der iranischen Umweltorganisation CENESTA und engagiert sich für den Naturschutz durch interkulturelle Arbeit mit indigenen Einwohnern und traditionellen Gemeinschaften, insbesondere im Iran. Als Praktikantin über das CrossCulture Internship Programm der Ifa erweiterte sie bei der Michael Succow Stiftung bereits 2012 ihr Wissen zu Biosphärenreservaten. Als Marion Dönhoff Stipendiatin forscht sie nun zum Management von Biosphärenreservaten in Deutschland und dem Iran.

 

 

Agnesa Karapetyan

Agnesa Karapetyan 

 

Aufenthaltsdauer:

Januar 2015 bis Mai 2015

 

Titel der Fellowship-Arbeit:

Private protected areas in post-Soviet countries: Comparative Study of an Armenian model.

 

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Agnesa Karapetyan arbeitet als Projektmanagerin der armenischen „Foundation for the Preservation of Wildlife and Cultural Assets“ in Jerevan. In der international finanzierten Stiftung betreut sie Projekte für Regionalentwicklung, Wassermanagement, erneuerbaren Energie, nachhaltiges Management von Biodiversität, Naturschutz und Umweltbildung. Agnesa Karapetyan hat einen Master in Europaistik von der Universität Wuppertal und einen in "Konflikt und Entwicklung" der Universität Basel. Ihre Forschung konzentriert sich auf zwei Bereiche: Regionalentwicklung und Naturschutz.

 

 

Elshan Nuriyev

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Aufenthaltsdauer:

Februar bis März 2015; Mai bis August 2015

 

Titel der Fellowshiparbeit:

Potential zones for biosphere reserves in the Republic of Azerbaija and their possible impact on sustainable development process.

 
 

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Elshan Nuriyev forscht als Postgraduierter am Institut für Böden und Landwirtschaft der Staatlichen Akademie der Wissenschaften Aserbaidschan zu nachhaltigem Tourismus in Nationalparks. Sein Fokus richtet sich dabei auf die Analyse internationaler und vornehmlich deutscher Praxis in und mit Biosphärenreservaten.
Elshan Nuriyev ist auch in zivilgesellschaftlichen sozialen Netzwerken aktiv und Gründer der Umweltorganisation “Nature Friends”. Diese konnte enthusiastische Fahrradfreunde wie Umweltbewegte in Aserbaidschan mobilisieren und so mit zahlreichen Aktionen das Bewusstsein und Verantwortung der Menschen für ihre Umwelt steigern. 

 

Svetlana Tsymlyakova

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Aufenthaltsdauer:

Juli bis September 2014, Januar bis März 2015

 

Titel der Fellowship-Arbeit:

Kohlenstoffzertifikate aus der Reduktion von Treibhausgasemissionen durch  Wiedervernässung entwässerter Moore in der Region Tver

 

 

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Svetlana Tsymlyakova ist Geo-Ingenieurin und Dozentin mit Schwerpunkt auf Mooren an der Technischen Universität Tver. Während des Marion Dönhoff Fellowships erforscht sie Möglichkeiten, Kohlenstoffzertifikate aus der Reduktion von Treibhausgasemissionen durch Wiedervernässung entwässerter Moore in der Region Tver zu generieren.
Sie besuchte mehrere Konferenzen, Schulungen und Seminare zur Wiedervernässung und nachhaltigen Nutzung von Mooren in Deutschland im Rahmen des Projekts "Wiedervernässung von Mooren in Russland – Verhütung von Bränden und Abmilderung des Klimawandels". Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen weckte ihr Interesse, ihr Wissen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen aus Mooren durch Wiedervernässung und deren Einbindung in den freiwilligen Kohlenstoffmark zu vertiefen.

Alisher Shablodov

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Aufenthaltsdauer:

Oktober bis Dezember 2014

 

Titel der Fellowship-Arbeit:

Potenziale und Grenzen des Allmende-Managements für eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung im montanen Bewässerungssystem des tadschikischen Pamir

 

 

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Als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Mountain Societies Research Institute der University of Central Asia absolviert Alisher Shablodov derzeit sein PhD am Zentrum für Entwicklung und Umwelt der Universität Bern/Schweiz. Seit seinem Masterstudium in 'Built Environment' mit Schwerpunkt auf Landmanagement am Royal Institute of Technology (KTH) in Schweden gilt sein Interesse der Verteilung von natürlichen Resourcen mit speziellem Fokus auf Land und Wasser. Während des Marion Dönhoff Fellowships arbeitet Alisher zur Frage, wie Potenziale und Grenzen gemeinsam handelnder Institutionen für eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung im montanen Bewässerungssystem des tadschikischen Pamir einzuschätzen sind.

Stacey Wilenkin

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Aufenthaltsdauer:

September 2014 bis Februar 2015

 

Titel der Fellowship-Arbeit:

Implementation of Response Measures for Economies In Transition and Mountain-Landlocked Developing Countries

 

 

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Stacey Wilenkin hat ihre postgraduellen Studien in Klimapolitik und Nachhaltigkeitswissenschaft abgeschlossen, und war zuvor als Regionalkoordinator für Netzwerke der Jugend und Frauen aktiv. Ihre Arbeit umfing Projekte in wissenschaftlicher Entwicklung, ländlichen Expeditionen, Mitarbeit bei Geschaftsführung bzw. Regierung sowie Bewusstseinsbildung in Themen der Klimaanpassung und Nachhaltigkeit. Für ihr Fellowship fokussiert sie sich auf eine Analyse über Umsetzung von Reaktionsmaßnahmen in Klimaanpassung, insbesondere bezüglich der sogenannten Reformländer und Berg-Binnenentwicklungsländer. Stacey wurde dreisprachig in Ost-Berlin aufgezogen, geboren als Russin 1987.

Komila Nabiyeva

Komila Nabiyeva

 

 

Aufenthaltsdauer:

April bis August 2014

 

Titel der Fellowship-Arbeit:

German Energy Development Cooperation with Central Asia

 

 

 

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Die Usbekin Komila Nabiyeva hat einen Masterstudiengang "European Studies" an der Jagiellonen-Universität in Krakau/Polen absolviert. Heute arbeitet sie als freie Journalistin mit den Arbeitsschwerpunkten Umwelt-, Klima- und Entwicklungspolitik in Osteuropa und Zentralasien. Während des Marion Dönhoff Fellowships erforscht sie Potenziale und Perspektiven von Erneuerbaren Energien in Zentralasien. Dort bieten über 300 Sonnentage pro Jahr samt einer günstigen geographischen Lage eigentlich günstige Voraussetzungen für die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen. Allerdings fehlen bisher notwendige politische Rahmenbedingungen für eine Investitionsoffensive. Komila Nabiyeva analysiert u.a., welche Rolle Deutschland als Energiewende-Pionier im Austausch mit Zentralasien spielen und wie die Bundesregierung durch angemessene Entwicklungszusammenarbeit die zentralasiatische Energiewende mitgestalten kann.

Aiman Imentai

Aiman Imentai

 

 

Aufenthaltsdauer:

März bis Juli 2014

 

Titel der Fellowship-Arbeit:

Water management in the Ili-Balkhash Basin and its impact on flora and fauna

 

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Der anthropogene Einfluss auf Gewässerökosysteme ist Schwerpunkt der Arbeit der kasachischen Hydrobiologin Aiman Imentai. Die Nachwuchswissenschaftlerin vom Zoologischen Institut der Nationalen Universität Kasachstans forscht dazu schon seit 2009. Ehrenamtlich engagiert sie sich zudem bei der Ausweisung kasachischer Biosphärenreservate für das UNESCO-Programm "Man and Biosphere". Von Oktober 2012 bis Februar 2013 konnte Aiman Imentai im Rahmen des Hochschulkooperationsprogramms CABNET einen Studienaufenthalt an der Universität Greifswald durchführen. Durch das Marion Dönhoff Fellowship konnte sie die dabei geknüpften Kontakte nutzen und ihren inhaltlichen Schwerpunkt weiter ausbauen. Aiman Imentai untersuchte das Wassermanagement des Ili-Balchasch-Beckens unter Berücksichtigung jüngster Vereinbarungen zu grenzüberschreitenden Zuflüssen zwischen China und Kasachstan. Mit 18.000 km2 ist der Balchasch der größte Inlandsee Zentralasiens und liegt in einem abflusslosen Becken. Durch die zunehmende Wasserentnahme aus den Zuflüssen schrumpft der See.

Elina Aibova

Elina Aibova

 

 

Aufenthaltsdauer:

Dezember 2013 bis Februar 2014

 

Titel der Fellowship-Arbeit:

First Steps Towards a Climate Protection Concept for the City of Almaty

 

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Nach Abschluss ihrer Studien in Almaty und Mainz, arbeitet die Ökonomin Elina Aibova aus Kasachstan heute als Leiterin der Marketingabteilung der Deutsch-Kasachischen Universität in Almaty. Ihre bisherigen Arbeitsschwerpunkte sind Projektführung (Business Development und Marketing), Change Management, Unternehmensfinanzierung sowie Personalwirtschaft. Nachdem erste Ideen zur klimafreundlicheren Ausrichtung der Universität aufgekommen sind, entschied sich Elina Aibova dieses Thema sowohl auf Universitätsebene als auch auf Ebene der Stadt Almaty näher zu betrachten. Mit dem Projekt "Erste Schritte hin zu einer Klimaschutzkonzeption für die Stadt Almaty" zeigte sie zum einen Möglichkeiten zur Verringerung der CO2-Emissionen für die Stadt Almaty auf. Zum anderen erstellte sie ein Konzept, um die Wahrnehmung und das Verantwortungsbewusstsein der Einwohner Almatys für das Thema Klimaschutz zu steigern. Beispiele aus Deutschland zu Klimaschutzkonzepten verschiedener Städte sowie konkreten Aktionen, wie dem autofreien Tag, gaben ihr Impulse und weitere Ideen für die Bearbeitung des Themas.