Presse 2010

Frankenpost, Freitag 26. November 2010

 

Die Klimabomben zünden erst

"Lange Zeit galten Moore als nutzlose Flächen in der Landschaft. Dann wurden sie als wertvolle Lebensräume entdeckt. Nun weisen Wissenschaftler auf ihre überragende Bedeutung für den Klimaschutz hin."

 

Die ZEIT, Montag 22. November 2010

 

Energie aus dem Moor

"Forscher suchen nach Alternativen zu Energiepfanzen, wie Raps oder Mais. Bäume und Gräser aus Feuchtgebieten sind ein neuer Ansatz für umweltfreundliche Treibstoffe."

 

Ostseezeitung, Donnerstag 11. November 2010

 

Succow-Stiftung gewinnt Kommunikationspreis

"Die im Naturschutz aktive Michael-Succow-Stiftung hat den Kommunikationspreis "Kompass" des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen erhalten."

 

Stuttgarter Wochenblatt, Donnerstag 30. September 2010

 

Exkursion an die Ostsee - Michael Succow Stiftung lud Mitglieder des Nabu Leinfelden-Echterdingen ein

"Seit Jahren unterstützt der Naturschutzbund (Nabu) Leinfelden-Echterdingen [...] die Michael-Succow-Stiftung beim Aufbau von Großschutzgebieten in den Nachfolgestaaten des früheren Ostblocks. Auf Einladung von Michael Succow waren 14 Mitglieder der Nabu-Gruppe auf fünftägiger Exkursion in Mecklenburg-Vorpommern."

 

Ostseezeitung, Dienstag 28. September 2010

 

Biologe Succow warnt vor Naturzerstörung

"Zu Beginn des 30. Deutschen Naturschutztages hat der Träger des Alternativen Nobelpreises, Michael Succow, vor einer weiteren Naturzerstörung gewarnt."

 

Deutsche Welle, Dienstag 14. September 2010

 

Der Geschäftsreisende für die Natur

"Michael Succow ist erfolgreich bei der Schaffung neuer Schutzgebiete in Osteuropa und Asien. Der alternative Nobelpreis von 1997 hat dem Greifswalder Professor und seiner Stiftung die Türen [...] geöffnet."

 

Märkische Oderzeitung, Montag 13. September 2010

 

20 Jahre Nationalparkprogramm gefeiert

"Feier für Nationalparks und Biosphärenreservate: Im brandenburgischen UNESCO-Reservat Schorfheide-Chorin ist am Sonntag an die Besiegelung des Nationalparkprogramms für Ostdeutschland vor 20 Jahren erinnert worden."

 

Deutschlandfunk, Freitag 20. August 2010

 

Weißrussland sorgt vor

"Trockengelegte Sümpfe und zerstörte Ökosysteme: Dass die Umweltsünden der Vergangenheit so einen hohen Preis fordern, hätte sich die russische Regierung bis vor wenigen Wochen nicht vorstellen können. Im benachbarten Weißrussland hat man aus den Fehlern schon gelernt."

 

ZEIT ONLINE, Mittwoch 11. August 2010

 

Rettende Moore - Naturschutz ist gleichzeitig Brand- und Klimaschutz

"[...] Forstwissenschaftler und Moorforscher mit Rucksack und Gummistiefeln sind auf Wanderschaft durch ein Wald- und Feuchtgebiet, das in diesen Tagen ein Gegenbild zur brennenden Apokalypse rund um Moskau zeigt - und zugleich wichtige Hinweise zur Vorbeugung und Brandverhinderung liefert. Die Exkursion hat Michael Succow zusammengestellt, Bodenkundler aus Greifswald."

 

New Scientist, Mittwoch 28. Juli 2010

 

Fall of Berlin Wall was a hot moment for conservation

"After the Berlin Wall fell in November 1989, it was only a matter of time before Germany would be reunified and its internal borders redrawn. Over the following 10 months, one man, Michael Succow seized the moment to set aside large chunks of land as nature reserves."

 

Ostseezeitung (OZ), Dienstag 27. Juli 2010

 

Greifswald rettet Moore der Welt

"Die Michael-Succow-Stiftung wird ein neues Haus beziehen. Durch Zusammenarbeit mit der Uni kann Greifswald zum weltweiten Kompetenzzentrum für Moore werden. Auch der Naturschutz bleibt weltweit Thema."

 

Ostseezeitung, 27.07.2010

 

Succow: Stadt kann Moorkompetenzzentrum werden

Wohl dem Meister, dessen Schüler ihn überragen, zitiert Prof. Michael Succow (69) GalileoGalilei. Und dabei hat der alternative Nobelpreisträger als Ersten Prof. Hans Joosten im Blick, der am Institut für Botanik und Landschaftsökologie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität wirkt.

 

ZEIT ONLINE, Donnerstag 08. Juli 2010

 

Ein Leben für den Vilm

"Tot oder lebendig? Die hohle Rotbuche steht am Weg wie ein kleines, rundes Zimmer. [...] Ein großer Ast ist irgendwann so abgebrochen, dass er die Baumruine wie ein Strebepfeiler stützt. Wo er das Erdreich berührt, hat er sich neu verwurzelt und treibt frisches Grün. [...] "Das hier ist werdender Urwald", sagt Lebrecht Jeschke."

 

Märkische Allgemeine, Freitag 25. Juni 2010

 

Den Wald für alle, nicht für den Spaß Einzelner

"Zum Auftakt des diesjährigen Menzer Waldfestes steht der traditionelle Abendvortrag am Freitag in diesem Jahr im Zeichen des Rückblicks auf das vor 20 Jahren gestartete Nationalparkprogramm der DDR und den weiteren Aufbau des Großschutzgebietssystems in Ostdeutschland."

 

junge welt, Dienstag 15. Juni 2010

 

Globales Leiden, lokale Freuden

"Kürzlich zeigte der »Choriner Landsalon e.V.« im Ökozentrum »Bahnhof Chorin-Kloster« noch einmal das Dokudrama »Die Zeit der Unvernunft«. [...]
Bei der Filmvorführung in Chorin, Biosphärenreservat Schorfheide, trat der Biologe Michael Succow auf, der überall in Osteuropa die Einrichtung von Nationalparks initiiert."

 

reisenews-online.de, 25. Mai 2010

 

Auf dem Pfad der Muße und Erkenntnis Rügen entdecken

"19 Stationen auf vier Kilometern umfasst der Pfad der Muße und Erkenntnis im Naturschutzgebiet Goor auf Rügen. [...] Seit 2008 können Naturliebhaber auf dem Pfad der Muße und Erkenntnis, ein Projekt der Michael-Succow-Stiftung, wandeln."

 

dradio.de, Dienstag 16. März 2010

 

Michael Succow: Nationalparks sind Erfolgsgeschichte

"[...] In den letzten Monaten der DDR wurden vor 20 Jahren ausgediente Truppenübungsplätze, Grenz- und Staatsjagdgebiete unter Naturschutz gestellt und zu Schutzgebieten erklärt. Maßgeblich daran beteiligt war Michael Succow. Er freut sich, heute in den Nationalparken 'große Scharen von glücklichen Menschen' anzutreffen."

 

WELT ONLINE, Montag 15. März 2010

 

Tafelsilber der deutschen Einheit

"Fast genau 20 Jahre ist es her, dass der DDR-Ministerrat unter seinem letzten SED-Vorsitzenden Hans Modrow einen für den Naturschutz in Deutschland wegweisenden Beschluss fasste: Zwei Tage vor den ersten freien Wahlen am 18. März 1990 stellte die Regierung mit ihrer letzten Verfügung ausgediente Truppenübungsplätze, Grenz- und Staatsjagdgebiete unter Naturschutz."

 

Ostseezeitung (OZ), Montag 15. März 2010

 

Naturschützer Succow will nicht in Landtag

"Die Grünen Mecklenburg-Vorpommerns können bei ihrem neuerlichen Versuch, den Sprung in den Schweriner Landtag zu schaffen, nicht auf Schubkraft von Michael Succow hoffen. Der Naturschützer und Träger des Alternativen Nobelpreises schließt eine Kandidatur für Bündnis 90/Die Grünen zu den Landtagswahlen 2011 aus."

 

fundraiser-magazin.de, März 2010

 

Mit Herz und Verstand für den Schutz der Natur

"Es gibt wohl wenige Stifter, die sich so vehement und erfolgreich für den Erhalt der Natur eingesetzt haben wie Michael Succow. [...] Zwischen zwei Auslandsreisen sprach Peter Neitzsch für das Fundraiser-Magazin mit dem Professor im Unruhestand."

 

Neues Deutschland, Freitag 8. Januar 2010

 

In den östlichen Bundesländern entstehen kontinuierlich neue Stiftungen

"Trotz meist geringen Kapitals gründen sich immer mehr Stiftungen in den neuen Bundesländern. Viele von ihnen initiieren Umweltprojekte oder wollen zivilgesellschaftliches Engagement stärken. [...] Bei etwa 19 Prozent von ihnen übersteigt das Grundvermögen nicht einmal 50 000 Euro. Auch die »Michael-Succow-Stiftung zum Schutz der Natur« hat mit einem geringen Startkapital [...] angefangen."

 

Umwelt, Januar 2010

 

Wiedervernässung von Mooren

Ein Beitrag zum Klima- und Biodiversitätsschutz und zur ländlichen Entwicklung

"Moore haben für den globalen Kohlenstoffhaushalt eine große Bedeutung. In lebenden Mooren ist die Produktion von pflanzlicher Biomasse größer als die Zersetzung - dadurch bildet sich Torf, in dem Kohlenstoff festgelegt ist. [..] Diese Rolle als Kohlenstoffspeicher funktioniert aber nur so lange, wie die Moore wassergesättigt sind."

 

Nationalparks sind "Rückgrat des Naturtourismus"

Ostseezeitung (OZ), Dienstag 9. März 2010

dpa, Dienstag 9. März 2010

 

NATIONALPARKS SIND "RÜCKGRAT DES NATURTOURISMUS" 

 

Greifswald (dpa/mv) - Vor 20 Jahren, auf der letzten DDR-Ministerratssitzung vor den ersten freien Wahlen am 18. März 1990, wurde das Nationalparkprogramm im Osten Deutschlands auf den Weg gebracht. Kurz vor der Wiedervereinigung wurden 4,5 Prozent des DDR-Territoriums unter Schutz gestellt. Als Vater des Programms gilt der Greifswalder Biologe Michael Succow, der dafür 1997 den Alternativen Nobelpreis erhielt. "Die Großschutzgebiete sind das Rückgrat des Naturtourismus", sagte er. Sie hätten wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg der Tourismusbranche beigetragen, Jobs im ökologischen Landbau oder in der Gastronomie geschaffen.