Presse 2012

NDR 1 Radio MV, 28.12.2012

 

Schoritzer Wiek wird Vogel-Refugium

Die Greifswalder Succow-Stiftung will auf der Insel Rügen ein weiteres Schutzgebiet entwickeln. Wie die Stiftung am Donnerstag mitteilte, soll aus der Schoritzer Wiek an der Südspitze der Ostsee-Insel eine sogenannte Wildnis-Insel werden. Vorgesehen sei unter anderem die Schaffung einer strukturreichen Weidelandschaft mit Mooren sowie Rast- und Brutmöglichkeiten für Kraniche, Rohrweihen und Rohrammern. Schon jetzt gilt das Areal als beliebter Rastplatz für Zugvögel.

 

muenchen-querbeet.de, 24.12.2012

 

Rezension: M. Succow, L. Jeschke, H.D. Knapp (Hg.)  - Naturschutz in Deutschland

Im Spessart kämpft Greenpeace um den Erhalt der letzten alten Buchenwälder, während in Brandenburg die Wölfe wieder heimisch werden. Dann die Sensation im Dezember 2012: Ausgerechnet in Nordrhein-Westfalen, dem am dichtesten Bundesland Deutschlands, wird eine Wisent-Herde in einem Privatforst im Rothaargebirge angesiedelt.
Wie steht es um den Naturschutz in Deutschland. Ist der Naturschutz in Deutschland wirklich eine Erfolgsgeschichte, wie es im Klappentext des Titels heißt?

 

Die Welt , 23.12.2012

 

Succow-Stiftung beim Moorschutz international gefragt

Greifswald (dpa/mv) - Die Michael-Succow-Stiftung in Greifswald engagiert sich zunehmend in großen internationalen Projekten zum Schutz von Mooren und Klima. Erstmals seit der Gründung im Jahr 1999 konnte die Stiftung im vergangenen Jahr mehr als eine Million Euro Umsatzerlöse erzielen. Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht hervor, den die Stiftung in diesen Tagen vorgelegt hat.

 

Nordkurier, 16.11.2012

 

Umweltexperten brechen globalen Wandel des Klimas regional herunter

Herzlich begrüßter Gast des Nationalparkamtes in Hohenzieritz war Prof. Michael Succow, Träger des Alternativen Nobelpreises.
Der Einladung des Nationalparkamtes Müritz zum Kolloquium „Globaler Wandel – regional“  waren gestern  Vertreter aus den verschiedensten Naturschutzbereichen, anderer Nationalparke, Wissenschaftler und Vertreter von Universitäten sowie interessierte Bürger aus der Region gefolgt.

 

Welt am Sonntag, 30.09.2012

 

Beschützte Landschaften

In den Wirren des Mauerfalls hatten Umweltschützer aus der DDR einen verwegenen Plan: Sie wollten zehn Prozent des untergehenden Arbeiter-und-Bauern-Staates unter Naturschutz stellen, aus Ostdeutschland ein Naturparadies machen. Wie sie es fast geschafft haben und was ihnen heute zu verdanken ist – eine Geschichte aus der Wendezeit.

 

Thüringer Allgemeine, 17.09.2012

 

Wie sich drei Männer für ostdeutsche Naturparks engagierten
Am 12. September 1990 beschloss der letzte DDR-Ministerrat die Einrichtung von 14 Naturschutzgebieten. Wie sich die neuen Schutzgebiete seitdem entwickelten, schildern in dem Buch "Naturschutz in Deutschland" mehrere Forscher in Gastbeiträgen.

 

RBB Inforadio, 16.09.2012

 

Erfolgsgeschichte Naturschutz in Deutschland
Die Schaffung des ersten Nationalparks Deutschlands im Bayrischen Wald 1970 war Ausdruck eines sich wandelnden Bewusstseins. Und mit der Einheit Deutschlands war ein Wendepunkt erreicht, brachte die DDR allein 5 Nationalparke und 6 Biosphärenreservate mit in den Vereinigungsprozess. Wesentlichen Anteil daran hatte der Agrarwissenschaftler und spätere Träger des Alternativen Nobelpreises Prof. Michael Succow, mit dem Thomas Prinzler spricht.

 

Sächsische Zeitung, 12.09.2012

 

Der Naturschutzpapst
Am Ende der DDR rettete Michael Succow mit einem Husarenstreich Wälder, Wiesen und Moore als Nationalparks. Heute kämpft er auch gegen eine "Vermaisung" der Felder.

 

DRadio Wissen, 06.09.2012

 

Expeditionen: Into the Wild
Meist kommt der Biologe kaum aus dem Labor, dem Forschungszentrum oder der Universität heraus. Der Biologe Sebastian Schmidt war in den vergangenen Wochen "an der frischen Luft" - bei Forschungsreisen in Russland und Osteuropa.

 

Zeit Online, 10.08.2012

 

"Intakte Moore können Waldbrände in Russland verhindern"
Natürliche Feuer in Nadelwäldern sind nützlich für das Ökosystem. Doch auch in Russland hat der Mensch das Gleichgewicht gestört, sagt der Moorforscher Sebastian Schmidt.

 

Ostsee-Zeitung, 06.08.2012

 

Vorpommern melden Entdeckungen aus Usbekistan

Sensationelle Entdeckungen von schon als ausgestorben geltenden Tieren melden Wissenschaftler der Ernst-Moritz-Arndt-Universität, der Michael-Succow-Stiftung und zentralasiatischer Partnerunis aus Usbekistan.

 

T-Online, 26.07.2012

 

Ökologe Succow fordert Ende von Agrarsubventionen

Der Ökologe Michael Succow fordert ein Ende der Industrialisierung der Landwirtschaft und einen Stopp von Agrarsubventionen. Die große Agrarbetriebe existierten vor allem aufgrund der Agrarförderung, kritisierte der Träger des Alternativen Nobelpreises vor einem Gespräch mit Ministerpräsident Erwin Sellering und Agrarminister Till Backhaus (beide SPD) auf der Insel Vilm.

 

Bauernzeitung, 20.07.2012

 

"Wertediskussion notwendig"

Seine Kritik an der aktuellen Agrarpolitik hat Prof. Dr. Michael Succow bekräftigt. Statt die „subventionierte Unvernunft“ fortzuführen, sollten regionale Kreisläufe und Produkte mit hohen Umweltstandards mehr Förderung erfahren, sagte der Träger des Alternativen Nobelpreises auf der 8. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Warnemünde.

 

Nordkurier, 04.07.2012

 

Nobelpreisträger: Mastanlage ist „globaler Wahnsinn“
Sie werden nicht müde, um gegen den Bau der Ferkelaufzuchtanlage in Alt Tellin zu demonstrieren. Bereits zum 80. Mal trafen sich Mitglieder und Sympathisanten der Bürgerinitiative „Rettet das Landleben am Tollensetal“. Prominente Unterstützung erhielt die Bürgerinitiative während der „Montagsinspektion“ vom Träger des Alternativen Nobelpreises, Professor Michael Succow.

 

Ostseezeitung, 19.06.2012


Succow: „Wir brauchen eine Agrarwende“
Prof. Michael Succow äußert sich zur „Allianz der Vernünftigen/Gegen die subventionierte Unvernunft“.

 

Badische Zeitung, 05.06.2012

 

Torfabbau in der Kritik: Blumenerde schadet dem Klima
Jeder Deutsche verbraucht im Schnitt pro Jahr etwa 100 Liter Torf – meist in Form von Blumenerde. Dass der Torfabbau Moore zerstört und das Klima schädigt, wissen nur wenige. Dabei gäbe es Alternativen.

 

Märkische Oderzeitung, 29.05.2012:

 

Deutliches Signal gegen Broilermast
Lüdersdorf/Haselberg (cs) Die Kritiker der geplanten Broilermastanlage im Wriezener Ortsteil Lüdersdorf haben einen prominenten Unterstützer gewonnen. Der Alternative Nobelpreisträger Michael Succow rief bei einem Besuch in seinem Heimatdorf dazu auf, sich mit allen Kräften gegen die Massentierhaltung zu wehren.

 

Märkische Oderzeitung, 21.05.2012:

 

Ein Visionär in der Märchenvilla
In einer Welt, in der Wirtschaftskonzerne und Profit den Gang der Welt und deren Sprachen prägen, ist es kaum verwunderlich, wenn Naturschützer daran anknüpfen, um verstanden zu werden. Nachhaltigkeits-Papst prof. Michael Succow titelte so am Dienstagabend seinen Vortrag in der neuen Hochschulreihe "Eberswalder Sustainability Lecture" als "Kapitalstock Natur - was haben wir davon?"

 

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 22.04.2012:

 

Keineswegs blühende Landschaften
Wer seinem Garten etwas Gutes tun will, gibt ihm Torf. Was er damit anrichtet, ist ihm häufig nicht bewusst. [...]  Dass der Torf überhaupt im Gartenbau verwendet werde, sei unnötig, es gebe längst geeigneten Ersatz. Gerade Freizeitgärtner könnten hier ihren Teil beitragen, meint der Landschaftsökologe Hans Joosten von der Universität Greifswald.

 

Ostseezeitung, 13.04.2012:

 

Hochschule ernennt Succow zum Ehrensenator
Der Greifswalder Professor Michael Succow wird Ehrensenator der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

 

Neues Deutschland, 31.03.2012:

 

Waldinsel hinter wandernden Ostseedünen
Von der Kurischen Nehrung in die Rominter Heide: Im Kaliningrader Gebiet soll der Naturtourismus ausgebaut werden.

 

Ostseezeitung, 27.02.2012:

 

Succow: Gequälte Tiere auf engstem Raum schrecken ab
Immer mehr Bürger sind der Meinung: Dieses Land ist zu schade, um durch industriemäßige Agrarnutzung ruiniert zu werden. Nicht nur umweltbewegte Menschen wollen, dass wir gemeinsam etwas dagegen unternehmen.

 

Ostseezeitung, 04.02.2012:

 

Greifswalder wollen Natur in Äthiopien retten
Greifswalder Wissenschaftler und Naturschützer wollen den höchstgelegenen See Afrikas, den Tanasee, für die Zukunft bewahren.

 

Ostseezeitung, 03.02.2012:

 

Succow Stiftung unterstützt Naturschutzprojekt in Äthiopien
Die Michael-Succow-Stiftung und der Umweltverband NABU unterstützen die äthiopische Regierung beim Aufbau eines Unesco-Biosphärenreservats im Quellgebiet des Blauen Nils.

 

Ostseezeitung, 02.01.2012

 

Greifswalder retten das Weltklima

Die Wiedervernässung von Mooren wird von vorpommerschen Experten schon seit Jahren als günstigste Variante zur Reduzierung von CO2 in der Atmosphäre genannt. Diese Botschaft ist jetzt in der UNO angekommen.