Presse 2013

Börsenblatt des deutschen Buchhandels, 20.09.2013

 

Ökologischer Weckruf und Naturschutz

Am 19. September wurde in Berlin die Auszeichnung "Umweltbuch des Jahres" verliehen. Die beiden schon länger bekannten Gewinnertitel waren "Lonesome George oder Das Verschwinden der Arten" (Rowohlt Berlin) und der Sammelband "Naturschutz in Deutschland" (Ch. Links Verlag).

 

Deutschlandfunk, 17.09.2013

 

Neue Schutzgebiete für den Aralsee

Ein Staudamm soll den kasachischen Teil des Aralsees wieder zum Leben erwecken. Wie das gelingen kann, hat die Greifswalder Michael-Succow-Stiftung nun in einer Studie erarbeitet.

 

Stuttgarter Zeitung, 12.09.2013

 

Ringen um den Nationalpark geht weiter
Die Befürworter stützen sich auf Wissenschaftler, Gegner auf den Bund der Steuerzahler.

 

Husumer Nachrichten, 02.08.2013

 

"Wirtschaften muss sozial und ökologisch sein"

"Was wird aus unserer schönen Landschaft - Die Folgen der Energie- und Agrarwende für die Umwelt", eine Veranstaltung im Rahmen der Sommerkirche Welt. Es referierten Prof. Dr. Michael Succow von der Universität Greifswald, Träger des Alternativen Nobelpreises, und Peter Lüschow, Vizepräsident des Landesbauernverbands.

 

Deutschlandfunk, 29.07.2013

 

Brandschutz durch Moorvernässung

Die verheerenden Brände um Moskau von 2010 und 2011 gingen zurück auf trockengelegte Moore. Sie sollen nun im Rahmen des deutsch-russischen Regierungsabkommens versumpft und renaturiert werden, um die Entflammbarkeit zu reduzieren.

 

Scharf Links, 27.07.2013

 

Umweltbücher des Jahres 2013
von Deutsche Umweltstiftung

Das Buch “Lonesome George oder Das Verschwinden der Arten” von Lothar Frenz sowie der von Michael Succow, Lebrecht Jeschke & Hans Dieter Knapp herausgegebene Sammelband “Naturschutz in Deutschland” sind Umweltbücher des Jahres 2013.

 


Oberhessische Presse, 18.07.2013

 

Aralsee regeneriert sich

Nach dem Bau eines Dammes erholt sich der nördliche Aralsee in Kasachstan allmählich wieder. Neue Feuchtgebiete entstehen, Familien kehren zurück. Die Succow-Stiftung empfiehlt den Aufbau eines Naturschutzgebietes.

 

Focus Online, 18.07.2013


Stiftung plädiert für Schützgebiet am Aralsee

Fachleute der Stiftung haben im Auftrag des Bundesumweltministeriums eine entsprechende Machbarkeitsstudie erarbeitet. [...] Die Stiftung schlägt in ihrer Studie drei Schutzgebietsszenarien vom Nationalpark über ein Biosphärenreservat bis zu einem Naturschutzgebiet vor.

 

Ostsee-Zeitung, 18.07.2013

 

Succow-Stiftung plädiert für Schutzgebiet am Aralsee

Teile des nördlichen und einst stark geschrumpften Aralsees in Kasachstan sollten der Greifswalder Michael-Succow-Stiftung zufolge zu einem Schutzgebiet erklärt werden. Fachleute der Stiftung haben im Auftrag des Bundesumweltministeriums eine entsprechende Machbarkeitsstudie erarbeitet

 

T-Online, 15.06.2013

 

Experte: Abkehr von Intensiv-Landwirtschaft in Überflutungsflächen

Die intensive Landwirtschaft mit dem Anbau von humuszehrenden Kulturen wie Mais oder Zuckerrübe hat nach Auffassung des Greifswalder Ökologen Michael Succow die Situation in den Hochwasserregionen verschärft.

 

Niederelbe-Zeitung, 13.06.2013

 

Delegation besucht MoorIZ
Ahlenmoor-Wissen für Klimaschutz in Russland

Damit es in Russland in Zukunft zu weniger Torfbränden kommt, ist deutscher Rat gefragt. [...]
Seit Montag ist die Succow-Stiftung mit russischen Vertretern aus Ministerien, Umweltverbänden und Wissenschaft Moorschutzprojekte in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, um sich über Wiedervernässungsmöglichkeiten und nachhaltige Nutzungskonzepte nasser Moorböden zu informieren.

 

T-Online, 13.06.2013

 

Russische Fachleute loben Wiedervernässung von deutschen Mooren

Knapp 30 Politiker, Schutzgebietsleiter und Wissenschaftler aus Russland und Weißrussland informieren sich in Greifswald, dem Sitz der Stiftung, über Methoden der Wiedervernässung und die ökonomische Nutzung von nassen Mooren. [...] Die Wiedervernässung von trockengelegten Mooren in Deutschland gilt als Vorbild für ähnliche Vorhaben in Osteuropa.

 

Deutsche Allgemeine Zeitung, 07.06.2013

 

Im Reich des Wachtelkönigs

Gemeinsam mit Studenten und Naturschützern besuchte der Träger des „Alternativen Nobelpreises“, Professor Succow, den bei Almaty gelegenen Nationalpark Ile-Alatau. Tourismusexpertin Dagmar Schreiber hat ihre Eindrücke von der Exkursion zusammengefasst.

 

Ostsee-Zeitung, 22.04.2013

 

Neue Bibliothek für die Moorforscher

Greifswald (OZ) -Das Institut für Botanik und Landschaftsökologie, die Universitätsbibliothek und die Michael Succow Stiftung bauen eine Programmbibliothek Moorforschung und Naturschutz auf, informiert die Hochschule. Zum Bestand der Spezialbibliothek werden 8000 Bände nationaler und internationaler Fachliteratur aus Privatbibliotheken und beständen der Succow Stiftung gehören, die durch Neuanschaffungen ergänzt werden.

 

Bild der Wissenschaft, 16.04.2013

 

Die Asphaltstrasse ist schmal

Moore speichern enorme Mengen Kohlendioxid. Klimaschützer um den Greifswalder Biologen Michael Succow nutzen dieses Potenzial im Kampf gegen die Erwärmung der Atmosphäre.

 

NDR Info, 14.04.2013

 

Michael Succow im Gespräch

In der Reihe NDR Info - Der Talk sprach Michael Succow am 14. April 2013 über sein Leben und seinen Einsatz für den Naturschutz.

 

et, März 2013

 

Zukunftsfragen - "Stromproduktion aus Biomasse halte ich generell für nicht sinnvoll."

Eine Abkehr von bisheriger Praxis hin zu ökologisch und sozialverträglichem Wirtschaften ist heute nicht nur in der Energieversorgung angesagt, sondern auch in der Landnutzung. Wie sieht ein weltbekannter Ökologe diese Thematik? „et“ sprach mit Prof. em. Dr. Michael Succow, Greifswald, der wie kaum ein anderer wichtige Aufbauarbeit für Naturschutzvorhaben in den ehemaligen Ostblock-Staaten sowie Ostafrika und China leistet. Er erhielt 1997 den Alternativen Nobelpreis der Right Livelihood Award Foundation in Stockholm. Das Preisgeld bildete den finanziellen Grundstock der Michael Succow Stiftung (www.succow-stiftung.de) zum Schutz der Natur.

 

Märkische Oderzeitung, 13.03.2013

 

Starkes Interesse an Sernitzwiesen

Greiffenberg (MOZ) Die Succow-Stiftung hat in der Sernitzniederung Flächen von insgesamt 170 Hektar kostenlos aus BVVG-Besitz erhalten. Für ihre Bewirtschaftung gelten später Naturschutzauflagen. Davon profitiert ein neues Schreiadler- und Moorschutzprojekt.

 

Die Welt, 19.02.2013

 

Biosphärenreservat Südost-Rügen expandiert

UNESCO-Schutzgebiet soll um Flächen bei Prora, Schoritz und Altefähr erweitert werden

Putbus (dapd-lmv). Mit 23.500 Hektar Fläche gehört das Schutzgebiet Südost-Rügen zu Deutschlands kleinsten Biosphärenreservaten. Weil das international anerkannte Schutzgebiet nicht mehr den Kriterien der UNESCO entspricht, soll es nun erweitert werden. Es könnte spätestens im kommenden Jahr auf 40.000 bis 45.000 Hektar ausgedehnt werden und dann deutlich über der vorgeschriebenen Mindestgröße liegen, sagte der Greifswalder Ökologieprofessor und Träger des Alternativen Nobelpreises, Michael Succow. Entsprechende Vorschläge habe das "Nationalkomitee Mensch und Biosphäre" im vergangenen Herbst der UNESCO unterbreitet.

 

Ostseeblick Nienhagen, 19.02.2013

 

Bioshärenreservat Südost-Rügen soll erweitert werden

Putbus (dapd-lmv). Das 1991 entstandene Biosphärenreservat Südost-Rügen soll spätestens im kommenden Jahr flächenmäßig erweitert werden. Einen entsprechenden Vorschlag habe das «Nationalkomitee Mensch und Biosphäre» der UNESCO unterbreitet, sagte der Greifswalder Ökologieprofessor Michael Succow, der Mitglied des Komitees ist, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd.

 

TourismusMacher Mecklenburg-Vorpommern, 09.02.2013

 

Succow für Bio-Reservat an der Oder

Ueckermünde (OZ) - Die naturintakte „Pommersche Flusslandschaft“ lockt nach Einschätzung regionaler Tourismusverbände in MV und Polen immer mehr Touristen aus ganz Europa zu grenzüberschreitenden Wasser- und Radwanderungen. [...] Nach Angaben des Greifswalder Ökologieprofessors Michael Succow lockt die Region inzwischen auch zunehmend Forscher aus ganz Europa an. Grund: Sumpfhühner, Rohrdommeln und Rallen kehrten in die wiedervernässten Flusstäler zurück. Der Träger des Alternativen Nobelpreises regte an, die noch weitgehend unberührten Flusstalregionen an Odermündung, Stettiner und Ueckermünder Heide zum ersten deutsch-polnischen Biosphärenreservat zu entwickeln. Succow bot an, mit seiner Stiftung ein Konzept für das Naturschutzgebiet zu erstellen.