Newsletter 04/2017

Jumped - ein sauberer Ryck ist es wert!

Wir sind gesprungen - für einen sauberen Ryck! 50 Menschen sollten nach einer Wette des Greifswalder Oberbürgemeisters Stefan Fassbinder am Aktionstag Sauberer Ryck am 14. Oktober den Sprung in den Fluss wagen. Sie machten damit auf dessen Verschmutzung aufmerksam, denn Nährstoffe belasten das Ryckwasser und Müll liegt auf dem Flussgrund. Zwei Stiftungsmitarbeiter ließen sich mit anderen Mitstreitern der Initiative Sauberer Ryck nicht lumpen! Neben diesem nassen Einsatz engagieren sie sich auch in ihrer täglichen Arbeit für die Verbesserung des Flusses:
Sie tragen Expertise zu trockengelegten Mooren im Einzugsgebeit des Ryck bei und setzen sich als Koordinatoren der Greifswalder Agrarinitiative für eine nachhaltige Landnutzung auch entlang des Flusslaufes ein. Am Aktionstag pflanzten sie mit Freiwilligen zudem 35 Erlen am Ufer des Ryck.

Moore und Klimaschutz

UN-Klimaschutzpreis gewonnen – Auszeichnung bei COP23!

Die Michael Succow Stiftung ist stolz: Moorrestauration in Russland wurde als eines von 19 Leuchtturm-Projekten 2017 der UN-Klimarahmenkonvention ausgezeichnet! Im Projekt, an dem die Michael Succow Stiftung, Wetlands International und die Universität Greifswald beteiligt sind, werden große Flächen degradierter Moore im europäischen Russland wiedervernässt. Dies beugt Bränden vor und verringert den Ausstoß von Treibhausgasen. Die Preisverleihung fand am 14. November um 18:15 während des Klimagipfels (COP23; Meeting room 8, Bonn Zone) in Bonn statt.

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Aus 460 Bewerbungen für die „Momentum for Change“-Auszeichnung des UN-Klimasekretariats wurden 19 besonders innovative und vorbildhafte Projekte beim UN-Klimagipfel (COP23) im November in Bonn geehrt. Diese Leuchtturmaktivitäten sollen Beispiele aufzeigen, wie die Menschheit dem Klimawandel entgegen wirken kann. Moorwiedervernässung dient sowohl dem Klimaschutz, als auch der Anpassung.

Nasse Moore für Klima, Menschen, Zukunft – für immer

RRR2017 - Poster

Das abschließende Statement der 2. Internationalen Paludikultur-Konferenz (RRR2017 in Greifswald, 27.-29. September 2017) fasst zusammen, worauf sich die ca. 200 Moorwissenschaftler, -praktiker und -aktivisten verständigen konnten: Es besteht dringender Handlungsbedarf – Stop der Entwässerung, stattdessen Wiedervernässung und Umsetzung von Paludikultur in großem Maßstab jetzt!

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Die Internationale Paludikultur-Konferenz war Teil einer ganzen Woche zu Paludikultur, organisiert durch das Greifswald Moor Centrum, in dem die Michael Succow Stiftung Partner ist. Neben einer weiteren Tagung „Klimaschutz und Moornutzung: Potentiale in Deutschland“ bot die Woche sechs Exkursionen, Postersessions, Podiumsdiskussionen und einen zweitägigen Workshop zur Torfmooskultivierung. Dazu gab es ein einfallsreiches Rahmenprogramm, u.a. eine Technikschau angepasster Erntemaschinen für nasse Flächen auf dem Greifswalder Marktplatz oder die Kunstausstellung „RUMOOREN – Kunst trifft Moor!“.

Mythos, Moorbrand, Malaria - neue Literaturabende in Moorbibliothek

Gottes Geist und Klimazertifikat - beides hat mit Moor zu tun, zeigt Moorprofessor und Bibliophil Hans Joosten während der dritten Runde der Literaturabende in der Greifswalder Moorbibliothek. Inspiriert von den vier Elementen in antiker Philosophie und Bibel wirft er einen Blick auf ihr Entstehen zwischen Erde und Wasser in Schöpfungsmythen. Von Feuer im Moor ist historisch wie heute - von Feuerland bis Indonesien - viel zu erzählen. Ebenso von dortiger Luft: Die Malaria sah man aus schlechten Moordämpfen steigen, heute verkaufen sich auf nassen Flächen eingesparte Treibhausgase in Kohlenstoffzertifikaten.

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An dunklen Herbst- und Winterabenden präsentiert Moorkundler und Bibliophil Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten Bücher aus den Beständen der jungen Greifswalder Moorbibliothek (Peatland and Nature Conservation International Library, PeNCIL) am Sitz der Michael Succow Stiftung in der Ellernholzstraße 1/3. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen sind jedoch erforderlich per E-Mail an bibliothek@greifswaldmoor.de.

ReedBASE etabliert Innovationscluster

Ein Netzwerk für nachhaltiges Feuchtgebiets- und Moormanagement zur Biomassenutzung in den Unterläufen der Flüsse Pruth, Donau und Dnjestr hat die Michael Succow Stiftung aufgebaut, gemeinsam mit ihren ReedBASE-Projektpartnern aus Moldawien, Rumänien und der Ukraine. Mit Vertretern aus Administration, Naturschutz, Wissenschaft und Unternehmen sollen nun gemeinsam Innovationsprojekte und Startups entwickelt und umgesetzt werden. Auch Paludikultur kann dabei eine Rolle spielen.

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Vom 24. bis 27. Oktober fand der 2. ReedBASE Stakeholder Workshop in der Region Odessa statt. Während der feierlichen Einweihung des Innovationsclusters am Institut für Marktprobleme und wirtschaftliche und ökologische Forschung (IMPEER) der Akademie der Wissenschaften der Ukraine unterzeichneten Projektpartner und Gründungsparteien ein Memorandum of Understanding.

Internationale Schutzgebietsentwicklung

CADI auf UN-Wüstenkonvention in China, im Ustjurt und in Kasachstan

Winterkalte Wüsten müssen geschützt werden! Dafür setzt sich das Projekt Central Asian Desert Initiative (CADI) von Michael Succow Stiftung und Partnern ein. Auf der diesjährigen Vertragsstaatenkonferenz der UN Wüstenkonvention (COP13 UNCCD, 06.-16.09.2017) in Ordos /China veranstaltete CADI dazu ein Side-Event.

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Die CADI Projektpartner – neben der Michael Succow Stiftung die Universität Greifswald und die FAO – informierten über Ziele und Stand der Umsetzung von CADI. Schwerpunkt war eine Diskussion über das Einrichten eines CADI Sekretariates, das Aktivitäten zum Schutz der winterkalten Wüsten Zentralasiens auch nach Ende der Projektförderung koordinieren und umsetzten wird. Die hierbei gesammelten Vorschläge werden genutzt, um verschiedene Varianten einer effektiven und politisch getragenen institutionellen Struktur zu entwerfen und umzusetzen.
Der Side-Event stieß auf großes Interesse – neben Vertretern der in CADI involvierten Staaten diskutierten auch Experten weiterer Staaten, wie Kirgistan und Tadschikistan, mit und regten eine Beteiligung an einem zukünftigen CADI-Sekretariat an. Moderiert wurde der Workshop vom CADI Projektpartner FAO.

Schöne Nachweise bei Expedition in September 2017 Ustjurt

Eine zoologische Expedition im Rahmen von CADI führte vom 20.-30. September 2017 in die zentralen und südlichen Teile des Ustjurt-Plateaus und des Sarykamysh-Beckens statt - bereits die zweite Expedition in diesem Jahr in diese Region. Das Expeditions-Team bildeten Mitarbeiter des Instituts für Botanik und Zoologie der Akademie der Wissenschaften der Republik Usbekistan, der Usbekischen Zoologischen Gesellschaft und der Usbekischen Gesellschaft zum Schutz der Vögel (UzSPB). Dank des Einsatzes von Kamerafallen konnte das Vorkommen vieler seltener und Rote-Liste-Arten nachgewiesen und ihre Verbreitung bestätigt werden – u.a. von Karakal, Honigdachs, Tigeriltis, Kulan und dem Ustjurt-Schaf. Die Wissenschaftler konnten Steppenadler und anderer Greifvögel während ihres Herbstzuges über das Ustjurt-Plateau zählen. Dieses ist eines der Schlüsselgebiete zur Forschung und zum Schutz der Biodiversität in den winterkalten Wüsten im Rahmen von CADI.

METT Workshop zu verbessertem Management von Wüstenschutzgebieten in Kasachstan

Per Management Effectiveness Tracking Tool (METT) wurde bei einem Workshop im kasachischen Mangistau im Oktober das bestehende Management des staatlichen strengen Naturschutzgebietes „Ustjurt“ bewertet und Vorschläge zur Verbesserung seiner Funktionalität und des Managements entwickelt. Veranstaltet hat diesen das CADI Projekt in Zusammenarbeit mit dem UNDP/GEF-Programm zur Verbesserung der Nachhaltigkeit von Wüstenschutzgebieten in Kasachstan. Mitarbeiter der beiden Naturschutzgebiete Ustjurt und Barsa-Kelmes sowie Vertreter von UNDP, ACBK und CADI nahmen daran teil.

CADI vorgestellt bei Klaus-Töpfer-Fellows

Anfang Oktober trafen sich Alumni des renommierten Klaus-Töpfer-Fellowship Programms (KTF) zum zweiten Mal in Berlin. CADI konnte sich bei dieser Gelegenheit zukünftigen Führungskräften im Naturschutz der Länder Mittel- und Osteuropa, des Kaukasus und Zentralasiens vorstellen. Das Klaus-Töpfer-Stipendienprogramm stärkt Naturschutz-Organisationen in dieser Region, indem es Nachwuchskräfte fördert. Es schult diese zu internationaler „Best Practice“ und Politik, sowie Management-Training und Netzwerkbildung. Gemeinsam mit den KTF-Alumni konnten Ideen zur weiteren Umsetzung von CADI, v.a. im Iran und der Mongolei, entwickelt werden.

UNESCO MAB-Programm im Südkaukasus

Zum besseren Verständnis des Man and Biosphere-Konzeptes der UNESCO in der Südkaukasusregion hat die Michael Succow Stiftung mit einer 3-tägigen Regionalkonferenz in Borjomi in Georgien beigetragen. Teilnehmer der von der Stiftung in Inhalt und Moderation gestalteten Konferenz kamen aus Regierungen, Regionalvertretungen und NGOs der Länder Armenien, Aserbaidschan und Georgien.

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Planung, Entscheidungsprozesse und Umsetzung im MAB-Programm waren Themen der Regionalkonferenz. Auch Beispiele existierender UNESCO-Biosphärenreservate wurden vorgestellt. Prof. em. Dr. Michael Succow hielt eine Impulsrede, Petr Cupa vom UNESCO MAB Advisory Committee referierte zu den technischen Grundlagen des Programms, Mireille Jardin vom französischen MAB-Komitee erklärte rechtliche Rahmengestaltung und institutionelle Strukturen im Management von BRs. Bei der Regionalkonferenz, veranstaltet durch die GIZ, dem Regional Environmental Centre for the Caucasus, der Michael Succow Stiftung und der KfW, entstanden neue Ideen zum MAB-Programm in den drei vertretenen Ländern des Südkaukasus.

Georgische Gäste geführt

14 Gäste aus Georgien machten sich geführt von der Michael Succow Stiftung im September ein Bild zweier europäischer UNESCO-Biosphärenreservate. Die Vertreter dreier georgischer Ministerien und der Region Kachetien arbeiten selbst an der Ausweisung eines ersten UNESCO-Biosphärenreservats. Die Michael Succow Stiftung unterstützt sie in dem gemeinsamen Projekt Kapazitätsentwicklung zum Aufbau eines UNESCO-Biosphärenreservates in Kakheti.

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Das UNESCO Biosphärenreservat (BR) Rhön und das Biosphärenreservat Dolní Morava (dt. Untere March) in der Tschechischen Republik waren Ziel der der Studienfahrt, gemeinsam finanziert durch das Bundesumweltministerium (durch GIZ), das BR Rhön/Thüringen und den Caucasus Nature Fund. Die georgischen Gäste gewannen u.a. Einblicke in die BR-Verwaltung, in Kooperationen mit Landnutzern und nachhaltigen Tourismus.

Indawgyisee als Biosphärereservat anerkannt

Der Internationale Koordinierungsrat (ICC) des UNESCO-Programms „Mensch und Biosphäre“ (MAB) hat den Indawgyisee im Norden Myanmars mit seiner Umgebung am 14. September als eines von 23 neuen Biosphärenreservaten im weltweiten UNESCO-Netzwerk anerkannt.

Das Projekt Entwicklung eines UNESCO-Biosphärenreservats Indawgyi Lake der Michael Succow Stiftung hat diese Nominierung in Kooperation mit den Partnern Fauna & Flora International (FFI), dem Umwelt- und Forstministerium der Republik der Union von Myanmar (MOECAF) sowie den UNESCO-Biosphärenreservaten Spreewald und Flusslandschaft Elbe Brandenburg vorbereitet und damit eine der Grundlagen zur Entscheidung geliefert.

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Die Indawgyi-Region war über lange Zeit nur schwer erreichbar; traditionelle Landwirtschaft und Fischerei haben die reiche Naturausstattung erhalten. Mit der fortschreitenden Öffnung des Gebiets seit den neunziger Jahren durch Infrastrukturentwicklungen und Investitionen, besonders in Landwirtschaft und Bergbau, kamen immer mehr Bedrohungen für die Ökosysteme: illegale Abholzung, Überfischung, Umwandlung von Feuchtgebieten in Reisfelder, Einführung und zunehmende Nutzung von Agrochemie. Im Rahmen des Projekts wurden partizipativ mehrere Initiativen zur nachhaltigen Nutzung des Gebiets angestoßen, etwa zu einer nachhaltigen Regulierung der Fischerei, biologischer Reisproduktion oder Wiederaufforstung.

Zukunftsfähige Landnutzung

Schatzküste sucht Ort der Biologischen Vielfalt 2018!

Der Wettbewerb zum „Ort der Biologischen Vielfalt 2018“ im Projekt Schatzküste läuft! Als Auszeichnung winken: der Schatzküste-Wanderpokal, ein Baum des Jahres und ein toller Aktionstag rund um die Biologische Vielfalt am Gewinnerort! Mit dem Wettbewerb will die Michael Succow Stiftung, Partner im Projekt Schatzküste, das Engagement von Menschen zwischen Rostocker Heide und Westrügen zum Schutz der Natur vor ihrer Haustür sichtbar machen.

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Machen Sie den Ort Ihres Engagements zum „Ort der biologischen Vielfalt 2018“! Beschreiben Sie uns Ihr Engagement formlos bis zum 31. Dezember 2017 per Mail an info@succow-stiftung.de. Der Preis wird auf dem jährlichen Fest der Biologischen Vielfalt- organisiert von der Michael Succow Stiftung – verliehen. Zusammen mit dem Fest der Biologischen Vielfalt findet ein Regionalmarkt statt.
Das Projekt Schatzküste will die Bevölkerung sowie Besucherinnen und Besucher der einzigartigen Küstenlandschaft zwischen Rostocker Heide und Westrügen für das schützenswerte Artenspektrum dieser Region sensibilisieren. Oft sind Projekte im ländlichen Raum zum Schutz der Natur hier weder ausreichend bekannt noch erhalten sie genug Anerkennung. Das will die Succow Stiftung zusammen mit ihren Verbundpartnern mit dem Wettbewerb Ort der Biologischen Vielfalt ändern. Das Projektgebiet (der sog. Hotspot 29) ist eine von 30 bundesweit besonders schützenswerten Regionen und wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

Wildes Deutschland

Ein weiteres Stück Karrendorfer Wiesen!

Dank der Unterstützung der Kurt Lange Stiftung konnte die Michael Succow Stiftung ihr Eigentum an den Karrendorfer Wiesen mit dem Kauf weiterer Flurstücke um 10 ha erweitern. Dies erleichtert der Stiftung zukünftige Naturschutz-Maßnahmen auf diesem Salzgrasland an der Boddenküste vor den Toren Greifswald. Erst im Januar diesen Jahres hatte sich das Küstenmoor wieder einmal als eine wirksame Pufferfläche bei Hochwasser erwiesen.

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Hier können Überflutungen schadfrei auf- und auch wieder ablaufen. Weniger erfolgreich verlief ein anderer Versuch der Stiftung, angrenzende Grünlandflächen zu erwerben. Hier wurde das Gebot der Michael Succow Stiftung um 50% überboten – ein weiteres Beispiel dafür, wie stark die Nachfrage und damit die Preise für landwirtschaftliche Flächen in letzter Zeit angestiegen sind.

Stürmische Wildnisentwicklung

Auch wenn der Sturm „Xavier“ Anfang Oktober viele Bewohner Norddeutschlands in Mitleidenschaft zog – für die Wildnisentwicklung auf den stiftungseigenen Naturerbe-Flächen hatte er sein Gutes. Xavier produzierte im Wald am Bollwinfließ in Brandenburg viel Totholz. Eine mächtige Esche hat er dort umgeweht. In den nächsten Jahrzehnten bietet sie Insekten, Pilzen und Mikroorganismen Lebensraum.

Sonstiges

20 Jahre Right Livelihood Laureate

Am 1. Oktober 1997 wurde der Alternative Nobelpreis an Michael Succow vergeben - und dann? Seine mit dem Preisgeld gegründete Stiftung zählt heute 25 Mitarbeiter und hat alle Hände voll zu tun. Was mit einem Anruf aus Schweden begann, ist heute eine Naturschutzorganisation mit weltweitem Engagement. Am 1. Oktober 1997 erhielt Michael Succow die Nachricht der Right Livelihood Foundation aus Stockholm, dass diese sein Engagement für den Schutz großer Gebiete der zusammenbrechenden DDR mit dem Right Livelihood Award auszeichnete.

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In Deutschland ist dieser als „Alternativer Nobelpreis“ bekannt. Das Preisgeld steckte der Moor- und Naturschützer in die Gründung seiner gleichnamigen Stiftung – die Michael Succow Stiftung. Die ersten Projekte für Moor-, Klima- und Naturschutz wurden noch von seinem Küchentisch aus koordiniert, erinnert sich der Laureat. Heute kann er auf die Unterstützung von 25 Mitarbeitern setzen, die seine Arbeit am denkmalgeschützten Stiftungssitz in Greifswald in einer Vielzahl von Projekten in Deutschland und weltweit vorantreiben. Die Stiftung hat viel erreicht und weiterhin viel zu tun im Sinne Michael Succows!

Michael Succow

Reformationstag: Prof. Succow auf Domkanzel

Im Reformationsgottesdienst am 31. Oktober um 10 Uhr im Greifswalder Dom hielt Professor Michael Succow eine Kurzpredigt. Thema war neben dem Predigttext (Matthäus 10, 26b -33) das Umdenken und Umlenken sein, eine Thematik, die heute so aktuell ist wie vor fünfhundert Jahren. In diesem Jahr wurde am Reformationstag am 31. Oktober zugleich das Jubiläum „500 Jahre Reformation“ und der Abschluss des an Veranstaltungen so reichen Jubiläumsjahrs zur Reformation gefeiert.