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#Moormussnass bei #Klimastreik

Bei der Fridays4Future-Demonstration in Greifswald sind wir, die Moor- und Klimaschützer der Michael Succow Stiftung und des Greifswald Moor Centrum, in den Fischerbrunnen gestiegen. Wir machen damit darauf aufmerksam , dass die Wiedervernässung von Mooren eine der fünf wirksamsten Maßnahmen* ist, die den CO2-Ausstoß in Deutschland schnell reduzieren können.

Gejumpt! #AllefürsKlima!

Vollen Einsatz beim Ryck-Sprung haben die Mitarbeiter der Succow Stiftung schon beim Aktionstag für einen sauberen Fluss am 14. September in Greifswald gezeigt! Am Freitag geht es weiter beim #Klimastreik!
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Neu: Schatzküste per App

Den Tanz der Kraniche am Kranorama sehen, einen Küstenlehrpfad auf Hiddensee erwandern oder ein Fledermaushaus in der Rostocker Heide besuchen, zuhause oder vor Ort – das ist jetzt möglich mit der neuen Schatzküste-App für's Smarttphone.  Entwickelt hat sie die Succow Stiftung im Verbundprojekt Schatz an der Küste. Mit ihr lassen sich drei Ausflugsziele in der Schatzküste-Region erkunden. Diese reicht von der Rostocker Heide, über Fischland-Darß-Zingst mit umgebender Boddenlandschaft, zur Insel Hiddensee bis nach West-Rügen.

 

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Für die Kranichbeobachtungsplattform KRANORAMA am Günzer See, den barrierearmen Wald-Entdeckerpfad Rostocker Heide und den spielerischen Lehrpfad Küstendynamik auf Hiddensee zeigt die Smartphone-App GPS-gestützten Übersichts- und Detailkarten an, wo im Gelände sich Besucher befinden. Tafelinhalte der Lehrpfade kann sie laut vorlesen. Es gibt kurze, ergänzende Animationen mit Fakten zu Lebensräumen, Tier- und Pflanzenarten oder Hörproben der Stimmen von vorkommenden Vögeln, Fröschen und Fledermäusen. Die Schatzküste-Smartphone-App steht in den App-Stores Google Play und App Store for iOS-Phones zum Download bereit.

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„RUMOOREN – Kunst trifft Moor!“ - Kunstausstellung

Ganz ungewohnte Perspektiven auf Moore bietet die Kunstausstellung “RUMOOREN!”, die das Greifswald Moor Centrum gemeinsam mit dem Caspar-David-Friedrich-Centrum (Bahnhofstraße 46)  der Universität Greifswald initiiert. Ab der Vernissage am 24. September (18 Uhr) sind die „Moor-Werke“ von 20 Künstlern im CDF-Institut bis zum 8. Oktober zu sehen. Von Torfinstallation bis Moosskulptur sollen die Ausstellungsstücke die öffentliche Wahrnehmung, den Austausch zum Thema „Moor, Klimaschutz und Nutzung“ und die Akzeptanz dazu anregen.
„RUMOOREN!“ ist im Caspar-David-Friedrich Institute vom 25.- 28. September von 8 – 20 Uhr und ab 29. September – 8. Oktober von 12 - 18 Uhr geöffnet.

Ballonreifen und Kettenfahrzeuge – große Technikschau auf dem Greifswalder Markt

Wie sich z.B. Schilf oder Rohrkolben ernten lassen, zeigt eine große Technikausstellung am Mittwoch 27. September von 12.30-14.30 Uhr  auf dem Greifswalder Marktplatz. Erntemaschinen mit riesigen Ballonreifen oder Kettenfahrzeuge für das nachhaltige Bewirtschaften nasser Flächen werden auf trockenem  Pflaster zu sehen sein. Dazu gibt es für alle Interessierten viel Information zu Moor- und Klimaschutz und Paludikultur. 

„Algenfarn bis Wasserminze“ – botanische Ausstellung im Botanischen Garten

Zum Spaziergang durch den Botanischen Garten der Universität Greifswald  lädt die Ausstellung „Algenfarn bis Wasserminze – Paludikultur, Bewirtschaftung nasser Moore“ ein. Sie ergänzt das dortige Paludarium und zeigt auf 40 Tafeln, wie Pflanzen aus Mooren Lebensmittel, Futter, Energieträger und Baustoffe liefern, gleichzeitig das Klima schützen und Biologische Vielfalt garantieren können. Dort lässt sich z.B. erfahren, dass Wollgras zu Kissenfüllung taugt, Sonnentau bei Atemwegserkrankung hilft, Torfmoos Torf im Garten ersetzen kann oder aus Samen der Wassernuss Mehl gewonnen wurde. Der Botanische Garten in der Münterstraße 2 ist wochentags von 9-15:45 Uhr und am Wochenende von 13-15 Uhr geöffnet.

„Deutschlands Moore“ – persönlicher Erlebnisse des Moorschützers Prof. em. Michael Succow

Auf eine Reise von den Regenmooren Nordwestdeutschlands und den Mooren des südlichen Ostseeraumes bis zu denen des Alpenrandes lädt Prof. em. Michael Succow bei einem öffentlichen Abendvortrag am 26. September um 20 Uhr im Hörsaal Loefflerstraße der Universität Greifswald. Der Träger des Alternativen Nobelpreises berichtet von dramatischen Moorschicksalen, der Zerstörung von Moorlandschaften, aber auch von Möglichkeiten ihrer Revitalisierung.